ALLAKTA 6 

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Heute30.Juni 2017

 

von AVENAH / VG BILD und KUNST GESCHÜTZT/SAVE

JA

DANKE FÜR DIESE SCHÖNE NACHRICHT HEUTE AM 30. Juni 2017

Das HERZ WEITE sich in GROSSER FREUDE als HEUTE Morgen die

NACHRICHT kam das der EHE für ALLE in Deutschland endlich

zugestimmt wurde.

Damit geht auch mein persönlicher Wunsch in Erfüllung, das gleichgeschlechtliche Paare Jetzt die gleichen

Rechte haben, wie in einer Mann/Frau EHE.

ERFÜLLT

WAS MICH BESONDERS ERFREUT IST DAS IN HAMBURG AUCH

GLEICHGESCHLECHTLICHE PAARE PFLEGEELTERN WERDEN KÖNNEN.

 

Hetero - Schwul - Lesbisch - Bi: Die Vielfalt sexueller Interessen 

die Seite von PURA MARYAM dazu.

und noch ein interessantes Wetterphänomen dazu

http://www.daserste.de/information/nachrichten-wetter/wetter/videos/videoblog-starkregen-100.html

Video: Wetter-Videoblog: Jahrhundertregen in Berlin

PURA MARYAM sagt einmal zu mir das

"REGEN IST REINSTE LIEBE"

was für eine REINIGUNGSKRAFT

DIGITALART von AVENAH/VG BILD und KUNST 2021

(vormals Eva Gottwald)

Heute 27.JANUAR

REVOLUTION DES LICHT UND DER LIEBE

anläßlich des HEUTIGEN TAGES 27. Jan 2020

75 Jahre Befreiung von Ausschwitz

möchte ich dieser eigenen Rosebery d’ArgutoINKARNATION ERINNERN.

OHNE WUT und HASS und GROLL sondern in völliger FRIEDFERTIKEIT und LIEBE.

Am 22. Okt. 1942 deportierte die SS alle jüdischen Gefangenen des KZ Sachsenhausen in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

IN LIEBE und VERGEBUNG ALLEN TÄTERN DES NS REGIMES

NUR DER WEG DER VÖLLIGE GEWALTLOSIGKEIT KANN ALLE

SCHRECKEN DER VERGANGENHEIT LÖSEN.

 

 

Rosebery d’Arguto

geb. am 25. Dez. 1890 in Schrensk/Szreńsk, Deutschland/heute: Polen oder Mława, Russland/heute: Polen, gest. im Frühjahr 1943 in einem Außenlager des KZ Auschwitz, Polen, Chorleiter, Gesangslehrer, Komponist.

Biographie

Unter dem bürgerlichen Namen Martin Moszek Rozenberg wurde Rosebery d’Arguto am 25. Dez. 1890 im schlesischen Schrensk (Deutsches Reich) oder in dem in der Nähe gelegenen Mława (Russisches Reich) als Sohn eines Gutsbesitzers geboren. Die Informationen zu seiner Kindheit, Jugend und Ausbildung sind spärlich und widersprüchlich. Nach Angaben eines ehemaligen Chormitglieds verbrachte d’Arguto seine Kinder- und Jugendjahre in den zum Russischen Reich gehörenden polnischen Städten Mława und Warschau. 1905 schloss er sich in Warschau der polnischen Unabhängigkeitsbewegung an und wurde von der russischen Polizei verfolgt. Um der Verhaftung zu entgehen, flüchtete er 1905/1906 über die österreichische Grenze. In Wien ließ er sich zum Komponisten und Dirigenten ausbilden. Anschließend studierte er in Italien und kam dann nach Berlin. (AdK d’ArgutoR, Arbeiterliedarchiv, Nr. M2g/25, enthält: Ernst Schmidt: Konzeption über eine Arbeit über Rosebery d’Arguto und seine Gesangsgemeinschaft, Manuskript, 1964, S. 2). Für den Aufenthalt in Italien spricht die Annahme seines italienischen Künstlernamens d’Arguto. In zeitgenössischen Künstlerlexika lässt sich jedoch nur finden, dass d’Arguto in Berlin bei Georg Schünemann Musikwissenschaft studierte, bei Gustav Ernest Unterricht in Kontrapunkt und Theorie bekam und von James Rothstein in Komposition und Theorie unterrichtet wurde. 1914 wurde d’Arguto selbst Gesangslehrer am Ochs-Eichelberg Konservatorium in Berlin (MüllerEH 1929, S. 321). 1917 übernahm er den Berliner Schubert-Chor und gründete eine Reformgesangsschule, die er später als „reformiertes pädagogisch-künstlerisches und experimentell-wissenschaftliches Institut für Solo-, Kinder und Chorgesangskunst/Stimmwechselnde Knaben- und Mädchenklasse/Vierteltongesang“ bewarb (AdK d’ArgutoR, Bestand Rosebery d’Arguto, Nr. 107, enthält: Sammlung von Pressestimmen über die Gesangsgemeinschaft Rosebery d’Arguto, hier: Anzeige auf der Rückseite).

Neben seiner musikalischen Lehrtätigkeit war d’Arguto publizistisch aktiv. 1919 gründete er zusammen mit Ludwig Bergmann die KPD-nahe Zeitschrift „Die Weltrevolution. Wochenschrift für die Interessen des internationalen Sozialismus und Kommunismus“, die bis 1920 in Berlin erschien. Er schrieb selbst häufig Leitartikel für diese Wochenschrift.

1922 übernahm d’Arguto die Leitung des Frauen- und Männerchores Neukölln, der dem Deutschen Arbeiter-Sängerbund angeschlossen war. Das Ensemble gab sich den Namen Gesangsgemeinschaft Rosebery d’Arguto. Diesem gemischten Chor gehörten zeitweilig über 200 Männer und Frauen sowie annähernd 90 Kinder an. D’Arguto selbst beschäftigte sich viel mit der Physiologie der menschlichen Stimme und entwickelte darauf aufbauend ein neues Konzept für die chorische Stimmbildungsarbeit, in dem er davon ausging, dass jeder Mensch das Singen erlernen kann. Für diesen Chor arrangierte er deutsche Volkslieder beziehungsweise Chorlieder überwiegend für gemischten vierstimmigen Chor neu. Bekannt wurden vor allem die so genannten absoluten sinfonischen Gesänge, in denen er die menschliche Stimme wie ein Instrument behandelte. Mit der Chorgemeinschaft, die deutschlandweit für ihre Professionalität berühmt war, erarbeitete er sich einen Namen als Reformgesangspädagoge. Die ausverkauften Konzerte des Chores in den 1920er Jahren fanden regelmäßig auf Berliner Bühnen und im Umland statt. Die Presse war voll des Lobes über die stimmliche Qualität des Chors (AdK d’ArgutoR, Arbeiterliedarchiv, Nr. M2g/25, enthält: Ernst Schmidt: Konzeption über eine Arbeit über Rosebery d’Arguto und seine Gesangsgemeinschaft, Manuskript, 1964).

Die antisemitisch motivierte Ausgrenzungspolitik der Nationalsozialisten sowie die systematische Verfolgung politisch anders Denkender brachten auch gravierende Veränderungen für d’Arguto. Am 20. Juni 1933 wurde er wegen seiner politischen Aktivitäten verhaftet. Auf die Protestschreiben der Mitglieder seiner Chorgemeinschaft hin wurde er wieder freigelassen und durfte noch bis 1935 die Gesangsgemeinschaft leiten (AdK d’ArgutoR, Arbeiterliedarchiv, Nr. M2h/11, enthält: Protestschreiben der Mitglieder). Ende 1935 wurde ihm trotz mehrmaliger Anträge und Eingaben bei der Reichsmusikkammer ein ausdrückliches Berufsverbot erteilt (BAB d’ArgutoR).

Im Rahmen der „Polen-Aktion“ 1938 wurde d’Arguto zusammen mit annähernd 17.000 in Deutschland lebenden polnischen Juden abgeschoben. Er kam nach Warschau zurück und verdiente sich als Privatlehrer und freier Mitarbeiter eines Konservatoriums sein Geld. Im Juli 1939 erwirkte er von den deutschen Behörden die Genehmigung, für vier Wochen nach Berlin zurückkehren zu dürfen, um seine persönlichen Angelegenheiten zu regeln. Am 13. Sept. 1939 verhaftete ihn die Gestapo in Berlin und brachte ihn zusammen mit 800 weiteren „staatenlosen Juden“ in das KZ Sachsenhausen. Dort musste er in den jüdischen Baracken des „Kleinen Lagers“ leben. Den tödlichen Lebensbedingungen konnte er in der Anfangszeit nur deshalb entgehen, weil mitgefangene kommunistische Häftlinge ihn als berühmten Arbeiterchordirigenten erkannten und ihm ein leichtes Arbeitskommando organisierten. Im Laufe des Jahres 1940 gründete d’Arguto einen Chor der jüdischen Gefangenen, der ca. 20 bis 25 Mitglieder hatte. Der polnische Mithäftling im KZ Sachsenhausen Aleksander Kulisiewicz, der wie d’Arguto Musiker war, überlieferte später Informationen zu diesem Chor (AdK d’ArgutoR, Arbeiterliedarchiv, Nr. M 2g/32 enthält: eine „wahre Dokumentation“ über den jüdischen Todessang geschrieben von Aleksander Kulisiewicz). Das bekannteste Lied, das Rosebery d’Arguto für den Chor der jüdischen Gefangenen arrangierte und mit einem neuen Text versah, war der „Jiddische Todessang“, der auf dem jiddischen Volkslied „Tsen Brider sajnen mir gewesen“ beruhte (BrauerJ 2008).

Am 22. Okt. 1942 deportierte die SS alle jüdischen Gefangenen des KZ Sachsenhausen in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der Zeitpunkt sowie die genauen Umstände von d’Argutos Tod sind nicht überliefert. Überlebende Gefangene berichten, dass er im Frühjahr 1943 in einem Außenlager des KZ Auschwitz ermordet wurde (AdK d’ArgutoR, Arbeiterliedarchiv, Nr. 3 Gespräch zwischen Aleksander Kulisiewicz und ehemaligen Mitgliedern der Gesangsgemeinschaft Rosebery d’Arguto).

Hauptquellen: AdK d’ArgutoR Juliane Brauer: Rosebery d’Arguto, in: Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit, Claudia Maurer Zenck, Peter Petersen (Hg.), Hamburg: Universität Hamburg, 2010 (https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00002233).


http://www.tagesschau.de/inland/holocaustgedenktag108.html

 

FILMTIPS zum Thema Holocaust: http://www.zeit.de/kultur/2011-02/film-kinder-von-paris

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Rabe_(Film)

DER JUNGE IM GESTREIFTEN PYJAMA

http://www.tagesschau.de/inland/holocaustgedenktag108.html

http://www.puramaryam.de/gewaltopfer.html#holo

OPFER von Kriegen und Gewalt zu sein, ist immer ganz besonders schrecklich für die Betroffenen. Die Menschen mit dem CHRISTUS-Stern litten nicht nur während der vergangenen 2000 Jahre unter Verfolgung und Gewalt, sondern schon viel früher. Nach ihrer Vertreibung aus der Heimat gingen die Juden in viele fremde Länder. Sie stillten die in ihren neuen Heimatländern vorhandene Gewalt und litten in unzähligen Verfolgungen - und immer verhinderten sie damit einen viel größeren Ausbruch von Gewalt in Form von Kriegen - so wie gezielte Sprengungen die furchtbarste Spreng-Kraft eines drohenden Vulkanausbruchs neutralisieren können und gezielt gelegte Feuer eine unkontrollierbare Feuerwand zum Halten bringen können.
Aber nie gab es Vergleichbares mit dem Holocaust während des II. Weltkrieges und nie wird es mehr Ähnliches geben.

Es war ULTIMATIVES OPFER durch FRIEDFERTIGE, SANFTE MENSCHEN, die die zerstörende Gewalt STILLTEN - so hat GOTT es mir übermittelt.

Das nimmt dem Holocaust nichts von seiner unerträglichen Schrecklichkeit, und es nimmt auch kein individuelles Karma hinweg - es verleiht diesen Menschen aber eine unerhörte WÜRDE und erhebt sie über das Trauma ihrer absoluten Hilflosigkeit hinaus zu aus HÖCHSTER LIEBE gezielt Handelnden.

Ihr OPFER verhinderte jedoch eine Vollendung der Dunklen Spirale der Gewalt, die die Kriegswut erzeugt hatte, nach unten - was unausdenkbare Folgen für die Erde und die gesamte Menschheit gehabt hätte: die sich ins Unbegrenzte entfesselnde Gewalt hätte nicht nur zu weltumfassender Zerstörung und unauslöschbarem Hass geführt, sondern vielleicht sogar zur Zerstörung der menschlichen Zivilisation überhaupt - und hätte so das Herannahen des Kommenden NEUEN ZEITALTERS unmöglich gemacht.

FRIEDENSTAUBE BILD

FRIEDFERTIGKEIT, SANFTMUT UND LIEBE SIND WAHRHAFTIGE KRAFT.
ALLEIN SOLCHE GEWALTLOSE, SANFTE KRAFT ALS BEWUSSTES
FREIWILLIGES OPFER KANN GEWALT NEUTRALISIEREN.
Sie ist viel STÄRKER als alle Kräfte der Finsternis.
Dies ist die KRAFT, die Welten SCHAFFT
und Welten VERÄNDERT!

Dieses WISSEN wird - wenn es einst in alle menschlichen HERZEN gedrungen ist - alle in der Vergangenheit gehegten Vorurteile gegen das Volk der Juden hinwegwehen und statt dessen höchste LIEBE und ACHTUNG für sie in die HERZEN aller Menschen einziehen lassen - und es nimmt damit gleichzeitig auch das Trauma jahrtausendelanger Verfolgung aus den HERZEN der Juden. Dies wird ihnen die KRAFT der LIEBE zuteil werden lassen, die den FRIEDEN mit ihren palästinensischen, libanesischen und sonstigen Brüdern möglich machen wird. Die HEILUNG wird größtenteils auf der geistigen Ebene geschehen, aber den FRIEDEN in der Materie bringen:

WAHRHEIT verändert WAHRHEIT erneuert WAHRHEIT HEILT!

Das WISSEN über OPFER mag Euch erschüttern,
aber es zieht Euch nicht herab,
sondern ERHEBT.

FRIEDENSTAUBE BILD

Diese Anleitung zum SELBSTHEILEN,

 

Heute 06.März

...  aus dem BUCH ANTWORT DER ENGEL von GITTA MALLASZ DAIMON VERLAG

Seite 352 ...

sei sie brotsuchender Mund

oder tötende Hand .

Was leer ist, wird gefüllt.

Wer sucht, der findet.

Alles erfüllt sich durch IHN,

der niemals nimmt und immer GIBT.

(STILLE)

Ich lehre euch,

was hinter dem schwarzen Regenbogen wohnt,

Über der Sinnflut schwebte der regenbogen,

Er ist Verheissung.

Was ist nun mehr als seine sieben Farben ?

DAS EINE-GLÜHENDE WEISSE:

EIN schwarzer Regenbogen umarmt den Himmel.

Was ist hinter dem schwarzen ?

Der schwarze Riss.

Die sieben Farben sind ausgelöscht.

Über den Grenzen der Erde

ein schwarzer Graben am Himmel.

Der Herr sprach: ICH WARTE

Es ist vollbracht.Er wartet nicht mehr.

Die schwarze Leere zwischen Himmel und Erde

wird glühend weiss,glühend weiss.

Der schwarze Graben am Himmel verschluckt nur Totes.

Das weisglühende Licht sprüht,

sprüht glühende weisse Flammengarben,

und alles verbrennt,was lebt und atmet

was leblos ist,was tot,

alles was war,alles was wird,alles Befleckte und Unbefleckte

FURCHTBARES HIMMELSFEUER

ALLES VERBRENNT UND ALLES WIRD GEBOREN

SEITE 353

Die jungfräuliche, unschuldige Schöpfung

stirbt nicht,sie lebt auf.

Das Licht blendet,das ewige LICHT,

und erlöst werden alle Geschöpfe.

Zwischen zwei unendlichen

der raumlose Raum-das ERKENNEN

(eine Sternschnuppe leuchtet am Himmel auf )

Ein STERN fiel nieder,

glühend weisses LICHT, erloschen im Schwarzen

Alter Schöpfung Staub.

Zeitalter Neuer Schöpfung !

Sauget die Sterne auf und streuet neue in den Himmel !

Viele,unendliche viele !

So wird aus Nacht: Tag ewige Helle, die immer GIBT.

Zwischen der Heerschar des Himmels

und der Scholle der Erde

ist ewiges LICHT, ewiges LIEBEN,

ewiges Anbeten, ewiges Dein

Die sieben verschwanden,

die alte Brücke verschwand

Verschwunden ist der schwarze Graben die Spaltung

das und zwischen Himmel und Erde

Das Neue, das Ewige kann nun kommen -

doch nicht anstelle des Schwarzen,

nicht anstelle der Sieben,

sondern über Allem die Sieben vereint.

Über dem "vielleicht"- -die Möglichkeit zu SEIN.

Über der Last - die Fähigkeit, zu TUN.

Über Raum und Zeit,wo Phantasie ihr Spinnweb spinnt -

DAS EWIGE WIRKLICHE.

Seite 354

Über der Vielfalt von Religionen

der Ursprung die TAT,

die nur Eins werden können,

wenn das LICHT,die Möglichkeit des SEINS,erstrahlt.

Der Stein, der verachtete

wurde zum Eckstein.

Er kommt wieder

und ER ist LICHT.

  

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